Shardmoon

Ein Strategie-Kartenspiel auf vier Bahnen

In Shardmoon zählt das Spielfeld so viel wie die Karten. Wo du einen Shardling setzt, wann du ihn entwickelst und welche Falle du verdeckt liegen lässt, entscheidet mehr Partien als Glück.

Ein Strategie-Kartenspiel auf vier Bahnen

Vier Bahnen, ein Schild

Jeder Spieler hat einen Schild mit 25 Leben und davor vier Bahnen. Ein Shardling greift die Bahn gegenüber an. Ist sie leer, trifft er den Schild direkt. Jede Platzierung ist also eine Entscheidung: den stärksten Gegner blocken oder eine Bahn offen lassen und auf Tempo spielen. Das macht Shardmoon zum Taktik-Kartenspiel und nicht zum reinen Kartenkampfspiel.

Entwickeln in drei Stufen

Shardlinge wachsen von der Grundform bis zur Stufe 3. Ein entwickelter Shardling behält den Schaden, den er genommen hat, und die Boni, die er bekommen hat. Das Timing zählt: früh entwickeln, um eine Bahn zu gewinnen, oder die Entwicklung für den Zug aufheben, der die Partie entscheidet.

Zauber und Fallen

Zauber wirken sofort. Fallen liegen verdeckt neben deinem Helden, höchstens zwei, und lösen von selbst aus, wenn ihre Bedingung eintritt. Eine Falle, die nichts bewirken würde, bleibt liegen. Zu lesen, welche Fallen dein Gegner haben könnte, ist die halbe Kunst in jeder knappen Partie.

Vier Klassen, vier Wege zum Sieg

Glut greift schnell an, Wurzel heilt und hält durch, Nebel spielt Tricks und Fallen, Eisen setzt auf Panzer, Wache und Durchschlag. Ein Deck mischt höchstens zwei Klassen, und jedes Paar spielt sich anders. Die Ratgeber erklären jede Klasse und alle sechs Starterdecks.

Fragen

Ist Shardmoon mehr Glück oder Können?

Du ziehst Karten, ein wenig Glück ist also dabei, aber Platzierung, Entwicklung und Fallen entscheiden die meisten Partien.

Wie lange dauert eine Partie?

Meist etwa 15 bis 25 Züge, beide Spieler zusammen. Jeder Zug hat ein Zeitlimit.